DMXW NE v5.x/de
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Digital Media Appliance Version v5.x für Microsoft Windows (DMX-W)
Benutzerhandbuch - Deutsch
Contents |
Einführung
Die DMX5-W Software Edition erlaubt Ihnen eine Digital Signage Anwendung auf jedem beliebigen PC mit Microsoft Windows XP, XP embedded, Vista oder 7 32 oder 64bit zu erstellen.
DMX5-W Pakete
Es existieren zwei verschiedene Lizenzpakete:
1. DMX5-W als Netzwerk Edition (NE)
2. DMX5-W als Personal Edition (PE)
Die DMX Pakete beinhalten zudem einen DMP-W Player, der in der DMP-W Anleitung genauer beschrieben wird.
DMX5-W NE
Die DMX5-W Netzwerk Edition (NE) ist entworfen um eine Digital Signage Anwendung zu erstellen, welche als Player und Server arbeitet. Der Server kann andere netzwerkgesteuerte Player, auf denen Digital Media Player (DMP) Software installiert ist, innerhalb des lokalen Netzwerks steuern. Der WEB CMS Server ist in der Lage den lokalen Player plus andere Player im Netzwerk zu steuern.
Der DMX5-W NE unterstützt folgende Funktionen im Gegensatz zum DMS5 nicht:
- Player Management über Internet
- Multi Account Management
- IPTV Channel Management
- Steuerung von max. 250 Playern
DMX5-W PE
Die DMX5-W Personal Edition ist mit der Netzwerk Edition identisch, jedoch kann sie nur einen Player (DMP-W) ansteuern.
Download
Die neuste Version von DMX5-W kann hier heruntergeladen werden: http://85.214.157.130/software/DMX-5.3.1/Install.zip
Installation
Bitte entpacken Sie die Install.zip in ein temporäres Verzeichnis und starten Sie die setup.exe.
Klicken sie auf Next um auf die Paketübersicht zu gelangen.
Um mit der serverseitigen Installation zu beginnen bitte auf Install klicken.
Next bringt sie zum Fenster für das Lizenzabkommen.
Falls sie mit dem Abkommen einverstanden sind wählen sie Next. Nun können sie das Verzeichnis für die Installation wählen.
Wählen sie einen Eintrag im Startmenü.
Hier können optionale Änderungen vorgenommen werden.
Mit Next gelangen sie zur Port-Konfiguration.
In vielen Fällen wird der Standardport 80 bereits von einer anderen Anwendung genutzt. In diesem Fall können Sie einen beliebigen anderen freien Port verwenden. Durch Klicken auf 'Get port' wird der vorgeschlagene Port 1054 ausgewählt. Ebenfalls kann geprüft werden, ob der Port noch frei ist.
Bitte vergessen sie nicht den Port z.B. 192.168.0.1:1054 mitanzugeben, wenn sie per Web-Interface bzw. Player sich zum Server verbinden - andernfalls kann der Player keine Verbindung zum DMS aufbauen bzw. sie sich nich am Server anmelden!
Der nächste Dialog zeigt die Installationsübersicht. Mit Install wird die Installation gestartet.
Nach der Installation muss der Server noch lizensiert werden.
Auf der nächsten Seite kann zwischen einer 30-Tage Test- oder einer Vollversion gewählt werden.
Für die Vollversion müssen sie den korrekten Benutzernamen und Schlüssel eingeben.
Bei korrekter Lizenz kann die Anwendung gestartet werden.
Mit Finish wird der Server gestartet.
Die farbe des runden Tray-Icons in der Taskleiste zeigt den Status des Servers an:
- Rot: Server gestoppt
- Gelb: Server wird gestartet oder gestoppt
- Grün: Server läuft
Im nächsten Schritt wird der Player (DMP-W) installiert.
Klicken sie auf Next um die Installation zu beginnen.
Falls sie mit den Vereinbarungen einverstanden sind klicken sie auf Next.
Wählen sie ein Verzeichnis für die Installation.
Wählen sie einen Eintrag im Startmenü.
Hier können optionale Aufgaben gewählt werden.
Das Check Dependencies Feld sollte angewählt bleiben, um benötigte Programme von Drittherstellern wie Adobe FlashPlayer, Microsoft .NET Framework, Microsoft Visual C++ Bibliothken, Microsoft DirectX, Microsoft PowerPoint Viewer und Cocdec-Pakete zu installieren.
Für Fernwartungen wird empfohlen, dass Teamviewer ebenfalls installiert wird.
Mit Next erhalten sie abschließend noch einen Überblick über die zu installierenden Programme.
Drücken sie Next um mit der Installation zu beginnen.
Auf der nächsten Seite kann der DMP-W gleich gestartet werden.
Zuvor muss jedoch eine Konfiguration erstellt werden.
Optimize settings now ist die empfohlene Option. Dadurch werden dem Benutzer einige Fragen bzgl. Verwendung verschiedener Medieninhalte gestellt und automatisch die optimalen Einstellungen vorgenommen.
Mit Ausnahme von Cancel gelangen sie zum obigen Konfigurationsmenü. Hier können weitere Einstellungen vorgenommen werden oder mit OK direkt gespeichert werden.
Wichtig!
Vergessen sie nicht die korrekte Adresse des Servers plus Logindaten anzugeben. Folgende Einträge sollten vorgenommen werden:
- Address: localhost:port e.g. localhost:1054
- User: admin
- Password: 123
Mit Finish schließen sie die Installation ab.
Gratulation - sie haben den DMX erfolgreich installiert.
Falls Updates verfügbar sind werden sie über ein Dialogfenster darüber informiert.
Bitte warten sie bis folgendes Fenster erscheint.
Konfiguration
Um zur Konfiguration des DMP zu gelangen klicken sie mit der rechten Maustaste auf das DMP (Play) Symbol. Eine genaue Beschreibung der einzelnen Punkte gibt es hier.
Um den DMX zu konfigurieren klicken sie mit der rechten Maustaste auf das grüne LED Icon in der Taskbar.
Im erscheinenden Menü haben Sie folgende Optionen:
| - Start: | Startet den DMX Service |
| - Stop: | Stoppt den DMX Service |
| - Open in browser: | Öffnet die DMX Login Seite im lokalen Browser |
| - Configuration: | Öffnet das Konfigurationsfenster |
| - Update: | Prüft ob neue DMX Updates zur Verfügung stehen |
| - Info: | Zeigt die momentane Version an |
| - License: | Zeigt aktuelle Lizenz-Informationen und bietet die Möglichkeit eine Lizenz zu aktivieren |
| - Exit: | Beendet den DMX |
Die Konfigurationsoptionen sind folgende:
| - Auto start: | Lässt den DMX automatisch beim Hochfahren von Windows starten |
| - Port: | Legt den Port für den Server fest |
| - Disable watcher: | Deaktiviert den Watchdog |
| - Restart if unable to restore: | Wenn aktiviert wird bei einem Fehler ein Neustart durchgeführt |
| - Auto update: | Prüft automatisch nach neuen Updates |
| - Update confirmation box: | Falls ein Update verfügbar ist erscheint eine Bestätigungsmeldung |
| - Update Server Address: | Server auf dem nach Updates gesucht werden soll |
Digital Media Server Version 5.0.0 for Linux
User Manual - Deutsch
Intro
Der DMS 5 (Digital Media Server) ist die nächste Generation der WEB basierten Daten Verwaltungs und play-out Software für Digital Signage Applikationen.
DMS5 Oberfläche
DMS5 Anmeldung
Um auf die Digital Media Server (DMS) CMS Benutzeroberfläche zu gelangen, müssen Sie nur die IP_Adresse:Port_Nummer oder den Domain-Namen z.B.: http://85.214.231.206 in Ihrem Browser öffnen. Sie können sich nun mit Ihrem zugewiesenen Benutzernamen und Passwort am CMS (Content Management Software) anmelden.
Nach erfolgter Anmeldung erscheint die Playlistenverwaltung. Diese Standardeinstellung kann unter dem punkt Benutzerdaten ändern im Hauptmenü geändert werden.
Das Hauptmenü befindet sich im oberen Bereich (Kopfzeile):
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Content Manager |
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Playlistenverwaltung |
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Kalender in Wochen- / Monatsansicht |
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Playerverwaltung |
| |
Gruppenverwaltung |
| |
Logs |
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Reports |
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Accountverwaltung |
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FTP |
| |
Benutzerdaten ändern |
| |
Bildschirmauflösungen |
| |
Shell Commands Managment |
| |
Hilfe |
| |
Angemeldeter Benutzer |
| |
benutzter / maximaler Speicher |
| |
Aktions menu |
| |
Abmelden |
Content Verwaltung
Bevor Playlisten erstellt werden können,müssen die abzuspielenden Medieninhalte hochgeladen werden. Hierzu wählen Sie im Hauptmenü den Punkt Content Verwaltung aus. Dieser öffnes sich nun in einem Popup - Fenster.
Bereits hochgeladene Inhalte können hier eingesehen, Verzeichnisse verwaltet und Mediendateien wie Bilder, Videos und Flashanimationen auf den Server geladen werden. Wählen Sie auf der linken Seite das Verzeichnis, in das die Dateien gespeichert werden sollen.Über die Schaltfläche Upload content werden die Daten hochgeladen.
Im folgenden Popupfenster öffnen Sie mit Hilfe des Browse Knopfes den lokalen Dateimanager. Hier können die Dateien zum hochladen ausgewählt werden.
Klicken sie auf Upload die gewählten Datein hochzuladen.
Das Fenster kann geschlossen werden sobald alle Dateien kopiert sind.
Playlistenverwaltung
Eine Playliste ist eine Sammlung verschiedener Content Elemente und Events, die für ein sich ständig wiederholendes Abspielen im Digital Media Player Digital Media Player Software (DMP) zusammen gesetzt wurde.
Playlisten Sequenzen können in einer vordefinierten Abfolge sortiert werden, die dann zu einem vorher festgelegten Zeitplan wiedergegeben, oder per Instant-Play, mit höherer Priorität, sofort aubgespielt werden. DieseFunktion kann z.B. für Happy-Hours oder andere Power-Selling Aktionen verwendet werden.
Playlisten können in Playlisten Containern (zip Format) exportiert werden, die alle Layouts, Playlisten XML's und Content Elemente beinhalten, welche zu dieser Playliste gehören. Exportierte Playlisten können in andere DMS CMS Systeme importiert werden. Es gibt drei Typen von PLaylisten:
- Vollbild Playlisten (rot)
- Composer Playlisten (blau)
- Zonen Playlisten (rot)
Zudem können noch zwei andere Symbole auf dem Interface erscheinen:
- Playlist Sequenzen (grün)
- Playlisten Verzeichnisse (gelb)
Abhängig vom Typ der Digital Signage Anwendung ist eine Vollbild-, Composer- oder Zone basierte Playliste besser geeignet. Nachfolgend sind die Eigenschaften der Playlist-Typen beschrieben:
Vollbild Playliste
Mit einer Vollbild Playliste können sehr einfache Wiedergabe folgen erstellt werden. Hierzu müssen die Inhalte wie Bilder und Videos per Drag and Drop eingefügt werden. Beim Abspielen werden diese der Reihe nach wiedergegeben.
Eine detaillierte Beschreibung für die Erstellung einer Vollbild Playliste können Sie hier einsehen.
Composer Playliste
Der WEB Composer ist ein einfach zu verwendendes Werkzeug um Playlisten zu erstellen. Eine Composer basierte Playliste ist eine zusammengestellte Auswahl von Content Elementen. Hierzu verwenden Sie den WYSIWYG WEB Composer in Vollbild-Ansicht. Es können die folgenden Content Formate benutzt werden: Text inkl. RSS Ticker, Bilder, Videos, Audio und Flash. Der Composer unterstützt Seiten und Content Container. Die Funktionen des WEB Composer werden im Abschnitt WEB Composer genauer beschrieben. Die Formate: HTML Seite, Shell Event sowie PPT werden von der Composer basierten Playliste nicht unterstützt.
Zonen basierte Playliste
Eine Zonen basierte Playliste ist komplexer als eine Composer Playliste, da sie alle verfügbaren Content Formate unterstützt. Der Zonen Editor ist ein einfaches Werkzeug, um Vorlagen (Templates) oder sog. Split-Screens mit einer Mehrzahl von Zonen (Frames) zu definieren. Jede Zone kann ein oder mehrere sequentielle Content Elemente oder andere Steuerelemente enthalten. Die Content Elemente und Events können über den Event Manager gesteuert werden. Die verschiedenen Zonen geben ihre Inhalte voneinander unabhängig wieder. Folgende Formate werden unterstützt: Bilder, Videos, Video Stream (multicast), TV tuner, RSS Ticker, Composer (incl. allen Composer Objekt Elementen), HTML Seiten (remote oder lokal), Flash, Shell Event, Audio, PowerPoint ppt.
Kalender
Der Kalender bietet eine Übersicht über die Abfolge und Wiedergabezeiten der playlisten. Hier sehen Sie auf einen Blick welche Playliste zu welcher Zeit abgespielt wird. Die Abspielzeiten werden hier koordiniert. Eine Mouse-over Vorschau ist sowohl in der wöchentlichen als auch monatliche Ansicht möcligh.
Ebenfalls können die Zeitpläne der Playlisten hier geändert werden.
Playerverwaltung
Ein Gerät auf dem die Digital Media Player Software installiert ist, registriert sich automatisch auf der konfigurierten DMS Server Benutzerkennung. Es erscheint im Player Management Menü mit seiner MAC Adresse zuerst und kann mit einem beliebigen Namen versehen werden, um besser identifiziert werden zu können. Neben einem Namen kann der Standort und eine Notiz hinzugefügt werden. Folgende Information werden hier ebenfalls angezeigt: betreffender Gruppenname, letzter Updatezeitpunkt, Laufzeit, letzter Status, momentan abgespielte Playliste, Syncronisationsstatus, Syncronisationszeit, Update Zeit Fenster und Onlinestatus. Ein neuer Player, der noch keiner Gruppe zugewiesen wurde und auf den DMS Account konfiguriert wird, ist er automatisch der Standardgruppe "unassigned" zugewiesen. Zur Zustandsüberwachung befindet sich im Hauptmenü ein Kontrollfeld das anzeigt wie viele Player gerade On- bzw Offline sind, oder Fehler aufweisen. Sollte sich ein gerät in dem vordefinierten Hartbeat-Zyklus mehr als 3 mal nicht beim Server melden, wird dieser als Fehlerhaft gemeldet. Fehlerursachen können beispielsweise eine unterbrochene Netzwerkverbindung, Stromausfall, oder Hardwarefehler sein. Sollte ein registrierter Player dauerhaft ausfallen, kann er auch manuell in den Offline status gesetzt werden, so dass dieser nicht mehr überwacht wird. Bei auftreten eines Fehlers ist es möglich eine automatische Benachrichtigung per Email an den Systemadministrator einzurichten.
Gruppenverwaltung
Eine Gruppe kann aus einem oder mehreren Playern bestehen. Die Standardgruppe für Player, die bei Installation noch nicht zugewiesen worden sind, ist als "unassigned" benannt. Player können per Drag & Drop einer beliebigen Gruppe zugewiesen werden. Der Player wird dann automatisch das Programm der zugewiesenen Gruppe synchronisieren und zur vorgegebenen Zeit abspielen.
Durch das Klicken auf Gruppe hinzufügen wird eine neue Gruppe erstellt. Die folgenden Gruppenparameter können konfiguriert werden:
- Name der Gruppe
- Zeitfenster in dem Inhalte synchronisiert werden dürfen
- Idle Playliste -wird gespielt wenn kein Ablaufplan (Schedule) oder keine Instant-Playliste aktiviert ist
- Instant Playliste - hat die höchste Priorität. Ablaufplan wird vom player ignoriert.
- Check Players Online Status - überwachung der zugeordneten Player
- Online Status Check Periode - legt fest nach welchem Zeitraum der Player auf Offline gesetzt wird
Logs
Jedes mal wenn ein Player sich mit dem Server verbindet um die neusten Playlisten herunterzuladen, schiebt dieser automatisch siene neusten Log- Dateien auf den Server. Die Logdateien werden rein für Support und überwachung der Geräte genuzt. Hier können Sie die Logdateien der Player einsehen.
Reports
In der dieser Verwaltung können für jeden Zeitraum Player und Event Reports erstellt werden. Hierfür klicken die auf Add, wählen Sie anschliesen die gewünschte arz und zeitraum des Reports.nach wenigen Minuten kann der Report abgerufen werden und als .csv Datei exportiert werden.
Accountverwaltung
In der Accountverwaltung (nur für Administratoren) können die Rechte aller untergeordneten Nutzer geändert werden.
FTP
FTP kann für verschiedene Dinge genutzt werden.
Die erste Möglichkeit ist FTP als alternative zum Content Manager. Da der Content Manager auf uploads von bis zu 1 GB limitiert ist, müssen Sie für alle größeren Dateien FTP nutzen. In der FTP Benutzerverwaltung klicken Sie auf Add klicken und legen somit einen neuen Benutzer an. Als Serververzeichnis wählen sie Manual Upload.
Sobald der FTP-Account als active markiert ist, können Sie mit jedem gängigen FTP-Client Dateien hochgeladen werden. Wenn sämtliche Daten hochgeladen sind, muss abschließend noch auf Add Uploaded Files geklickt werden um die Dateien ins System zu integrieren. Im Content Manager sollten nun die neuen Medien im Upload Verzeichnis erscheinen.
Als zweite Möglichkeit ist FTP für AutoPicture und AutoVideo Events einzusetzen. Für diese Events müssen, wie für das manuelle Hochladen, neue FTP-Benutzer angelegt werden, jedoch ist als Serververzeichnis Auto Picture Upload bzw. Auto Video Upload auszuwählen.
Die beiden Events sind unter Auto Picture & Auto Video genauer beschrieben.
Ebenfalls können Verwaltungs FTP-Benutzer für AutoPicture und AutoVideo Events angelegt werden.
Benutzerdaten ändern
Beim Klicken auf Benutzerdaten ändern erscheint folgendes Fenster
Hier können sämtliche Benutzereinstellungen geändert werden
Bildschirmauflösungen
Das Bildschirmauflösungs-Management erlaubt das Erstellen unterschiedlicher Bildschirmauflösungen für Landscape- und Portrait-Darstellungen. Jede Auflösung hat einen eindeutigen Namen und wird mit horizontaler (X) und vertikaler Anzahl von Pixeln (Y) angegeben. Die Auflösung wird beim Erstellen von Playlisten oder Templates verwendet und legt den Arbeitsbereich fest. Inhalte werden automatisch auf ander Auflösungen skaliert sofern diese den identischen Grössenverhältnissen (z.B. 4:3, 16:9) entsprechen.
About
In About können Informationen über die Version und die letzten Release Notes eingesehen werden. Desweiteren ist dort der Link auf die Stinova Online Hilfe zu finden.
Playlisten erstellen
Vollbild Playliste erstellen
Um eine neue Vollbild Playliste anzulegen muss in der Playlistenverwaltung auf Playliste hinzufügengeklickt und anschliesend Vollbild Playliste ausgewählt werden.
Geben Sie der Playliste einen Namen und ggf. eine Notiz und klicken Sie anschließend auf Add. Color bestimmt die Farbe der Playliste im Kalender.
Nun sollte sich der Event Manager öffnen.
Hier können alle Events per Drag and Drop in die Ablaufliste geschoben werden. Darüber hinaus kann individuell die Abspieldauer in Sekunden jedes Events fesgelegt werden wenn man den Edit Knopf im unteren linken Bereich des Vorschaubildes betätigt. Danach muss der Event Manager geschlossen werden.
Sobald Sie sich wieder in der Playlistübersicht befinden sollte nun eine rote Playliste mit dem ersten Event als Vorschaubild erscheinen. Eine Live-Vorschau der gesamten Playliste ist nur für die Composer basierten Playlisten verfügbar.
Um die neue Playliste abzuspielen muss sie noch veröffentlicht werden. Dies geschieht mit dem Veröffentlichen Knopf auf der Playliste. Danach muss noch der rote Play Knopf gedrückt und die passende Gruppe ausgewählt werden (nur im falle eines Instant-Playout).
Zonen Playliste erstellen
In diesem Kapitel werden Frame-basierte Playlisten beschrieben. Frame-basierte Playlisten erlauben das Erstellen von Frame Layouts mit verschiedenen Zonen (Split-Screen), die unterschiedliche Inhalte unabhängig voneinander abspielen können. Diese Inhalte sind zum Beispiel:
- Ticker
- Bilder
- Videos
- Flash (swf)
- HTML Seiten
- Audio
- Composer Playlisten
- Multicast Streams
- TV Tuner Streams
Eine Zonen basierte Playliste kann über den "Playliste hinzufügen" tab in der Menüleiste hinzugefügt werden.
Folgende Eingabemöglichkeiten bestehen:
- Name der Playliste
- Farbe mit der die Playliste im Kalender erschienen soll
- Kommentarfeld
- Auswahl, ob Playliste nur als Template angelegt werden soll
Rechts oben befinden sich die Zonen Einstellungen. Hier können Sie folgende Änderungen vornehmen:
- Auflösung der Playliste
- Name der Playliste
- Hintergrundfarbe der Playliste
Um eine neue Zone (Frame) erstellen zu können, klicken Sie auf Hizufügen. Zum Ändern der Größe und Position, klicken Sie zuerst auf die gewünschte Zone, so dass diese rot erscheint und anschließend auf Editieren. Über die Eckpunkte kann die Größe verändert werden und durch das Klicken auf die Zone, kann diese per Drag & Drop positioniert werden. Zur pixelgenauen Positionierung kann jede Zone mit der X/Y Position des Startpunkts sowie der Höhe und Länge der Zone in Pixel angegeben werden.
Das Einfügen von Inhalten in die Zone kann durch Doppelklick auf die Zone erfolgen. Der Event Manager öffnet sich automatisch.
Mit Hilfe des Event Managers können Inhalte aus dem CMS oder andere Events per Drag & Drop in die Zeitschiene eingefügt werden. Die Ausspielposition kann beliebig geändert werden, ebenso wie die Dauer des einzelnen Content-Elements. Zudem können die Eigenschaften geändert oder das Element aus der Zeitschiene entfernt werden.
Der Vorteil von Frame basierten Playlisten ist die Verwendung einer Vielzahl von Elementen wie z. B, HTML Seiten, Video Streams, TV Tuner, PowerPoint etc...
Sollten mehrere Zonen übereinander liegen, kann audf der linken seite der Zonenliste per Drag & Drop gewählt werden, welche Zone im Vordergrund bzw. im Hintergrund steht. Die oberste Bildschirmposition setzt die Zone in den Vordergrund.
Zum Speichern der erstellten Playliste klicken Sie auf Speichern., Kicken Sie auf Verlassen um die Änderungen nicht zu speichern.
Sobald die Playliste gespeichert ist, wird diese als Icon angezeigt. Ein Live-Preview ist nur bei Composer Playlisten möglich.
Composer Playliste erstellen
Eine Composer basierte Playliste setzt auf unseren WYSIWYG WEB Composer, um einfache Seiten-basierte Playlisten erstellen zu können. Folgende formate werden über unseren WEB Composer unterstützt:
- Text (Ticker, RSS...)
- Bild
- Video
- Flash
- Audio
- Container
Das Containerobjekt kann als Platzhalter nur auf der ersten Seite eingefügt werden und lässt die Inhalte wie Videos, Stills, Multicast und Tuner unabhängig von den wechselnden Composer Seiten abspielen.
Das Hinzufügen erfolgt über den "Playliste hinzufügen"tab mit den Menüpunkt "Composer Playliste".
Zum Anlegen einer Composer Playliste ist ein Name sowie die Bildschirmauflösung anzugeben. Folgende Eingabefelder sind verfügbar:
- Name - Name der Playliste
- Farbe - Farbe mit der diese im Kalender erscheint
- Auflösung - Bildschirmauflösung des Composer Arbeitsbereiches
- Notiz - Hier kann eine beliebige Notiz eingegeben werden
- Vorlage - Wählt ob die Playliste lediglich als Vorlage dient
- Dauer - Legt die Spieldauer fest
Der WEB Composer Editor startet automatisch mit einem leeren Arbeitsbereich.
Zum Speichern und Verlassen des Composer Editors klicken Sie auf Speichern. Zum Verlassen ohne zu Speichern klicken Sie Verlassen und bestätigen dies.
Nachdem eine neue Composer Playliste erstellt wurde, wird ein Playlisten-Objekt wie folgt im Playlisten-Manager angezeigt.
Bitte beachten Sie: je nach Internetanbindung kann das Laden des Previews etwas dauern, bis alle Elemewnte im Browser Cache vorhanden sind.
Arbeitsplatzoptionen
Im Folgenden finden Sie eine Auflistung der Composer Editor Funktionen:
- Seitenauflösung in Pixeln der Composer Arbeitsfläche
- Zoomfaktor Regler - der das Vergrößern der Arbeitsfläche erlaubt - (Anzeige in Prozent)
- Sprachauswahlbox des Composer Editors
- Mauszeigeransicht - wählt ob der Mauszeiger in der Playliste sichtbar ist
- Gitternetzlinie - wählt ob das Gitternetz im Editor Arbeitsbereich angezeigt wird
- Hilfslinie - wählt ob Hilfslinien im Editor angezeigt werden. Ist diese Checkbox aktiviert, können beliebig viele horizontale oder vertikale Hilfslinien über die Hilfslinienbalken gesetzt und wieder entfernt werden
- Hilfslinienoffset - setzt die genaue Pixelposition der Hilfslinien. Klicken Sie dazu auf die gewünschte Hilfslinie so dass diese rot erscheint, geben sie nun den Pixeloffset an und drücken Sie enter zur Bestätigung.
- Mit Hilfe der Sperren Checkbox können die Hilfslinien nicht mehr verschoben werden.
Seiten Optionen
Mit dem Composer Editor kann eine oder eine Vielzahl von Seiten mit beliebiger Spieldauer erstellt werden. Innerhalb einer Seite können unterschiedliche Objekte plaziert werden. Die folgenden Seiten-Funktionen sind verfügbar:
- Seite hinzufügen - Fügt eine neue Seite nach der aktuellen Seite ein
- Seite kopieren - kopiert die aktuelle Seite und fügt diese nach der aktuellen Seite ein
- Seite löschen - Öffnet ein Fenster in dem die Seiten zum Löschen von-bis gewählt werden können.
- Seitenübergang - wählt den Überblendeffekt der Objekte zu allen jeweiligen Seiten. Folgende Überblendeffekte sind verfügbar: CrossFading, KenBurns, Fade ein/aus, Zufall, keine
- Die Seitendauer - zeigt die aktuelle Anzeigedauer der Seite in Sekunden. Diese kann jederzeit pro Seite überschrieben werden.
- Die Gesamtspieldauer - zeigt die gesamt Länge des Loops aller Seiten an.
- Seiten umblättern - schaltet die Seiten durch, zeigt die Anzahl der Seiten und die aktuelle Seitenposition an
- Seitenfarbe - wählt eine Hintergrundfarbe der Seite
- Löschen - löscht ein Hintergundbild der Seite
- Transparent - setzt den Composer Hintergrund auf transparent.
- Der Preview Knopf - zeigt eie Vorschau der Composer Playliste in verminderter Videoqualität.
Composer Objekte
In jede Seite können Objekte als Inhalt eingefügt werden. Es stehen sechs unterschiedliche Objekt-Typen zur Verfügung.
- Textobjekt
- Bildobjekt
- Videoobjekt
- Flashobjekt
- Audioobjekt
- Containerobjekt (nur auf der ersten Seite)
Wenn eines der oben genannten Objekte hinzugefügt wird öffnet sich die Content Verwaltung und zeigt den jeweiligen Content-Typ an wie Image, Video, Flash und Audio.
Wenn die ständig sichtbare Checkbox für das Objekt gewählt ist, wir das Objekt im Vordergrund auf allen Seiten ohne Überblendeffekt sichtbar sein. Diese Option ist zum Beispiel zum Einblenden von Logos hilfreich.
Bei Bild, Flash und Textobjekten ist ein Überlagern möglich. Diese können über den Layer-Knopf in den Hintergrund oder Vordergrund gebracht werden.
Text Objekt
Zum Einfügen eines neuen Textobjektes klicken Sie auf "Objekt hinzufügen". Nachdem die Textbox angezeigt wird, können Sie diese am Rahmen per Drag & Drop plazieren. Mit Hilfe der Dreiecks-Handle an der rechten, unteren Ecke vergrößern oder verkleinern SIe die sichtbare Fläche des Textblocks. Jedes Objekt kann auch pixelgenau auf der Arbeitsfläche plaziert werden.
Sie können jetzt einen beliebigen Text in das Objekt eingeben, indem Sie in das Textobjekt klicken.
Folgende Textformatierungsoptionen sind verfügbar:
- Font Typ
- Font Grösse
- Font Style (Kursiv, Fett, Unterstrichen) (nur wenn von Font unterstützt)
- Font Farbe
- Linksbündig, zentriert, rechtsbündig, Blocktext
- Font Spacing
- Zeilen Spacing
- Aufzählungspunkte
- Tabulatoren
Bitte beachten Sie, dass der Flash Texteditor keine komplexen Text-Editor Funktionen unterstützt und somit lediglich für einfachere Texteingaben geeignet ist.
Folgende Textobjekt Formatierungsfunktionen sind verfügbar:
- Alpha Wert
- Alpha Farbe
- Text Rahmen Insets
- Abgerundete Ecken
- Textspiegelung (nur bei Einzeilern möglich)
- Textschatten
Ein Textobjekt kann beim Laden der Seite animiert werden.
Ein Textobjekt kann innerhalb einer Seite kopiert werden.
Ein Textobjekt kann als Laufticker animiert werden oder ein RSS Link eingefügt werden.
RSS Link
Zum Einfügen eines RSS Links kopieren Sie den RSS Link in die Menüzeile. Es sind drei Arten von Tickeranimationen verfügbar:
- Horizontal
- Vertikal
- Block Ticker
Neben der Laufrichtung kann gewählt werden, ob der Titel oder die Beschreibung angezeigt werden soll.
Zum Formatieren des RSS Textes tippen Sie nur das Wort style in das Textobjekt und formatieren es nach Ihren Wünschen. Der RSS Text wird dann mit dieser Text-Formatierung angezeigt.
Bild Objekt
Nach dem Klick auf den Knopf Bild Objekt öffnet sich der Media Manger. Ziehen Sie das gewünschte Bild auf den Arbeitsbereich. Sobald es an der oberen linken Ecke erscheint können Sie dieses per Drag & Drop plazieren und per Dreiecks-Handle unten rechts am Image, die Grösse bestimmen.
Jedes Bild kann pixelgenau positioniert werden.
Bei der Grössenanpassung wird das Seitenverhältnis berücksichtigt. Dies kann auch ignoriert werden, indem die Checkbox für das Seitenverhältnis deaktiviert wird.
Wenn ein Bild als Hintergrunbild verwendet werden soll, klicken Sie in der Checkbox auf "Als Hintergrund". Achtung: Hintergrundbilder werden immer auf die Seitengrösse skaliert ohne Berücksichtigung des Seitenverhältnisses des Bildes.
Wenn Sie ein bestehendes Bild an dieser Position ersetzen möchten, aktivieren Sie "Grafik ersetzen. Gehen Sie wie folgt vor:
- zuerst auf das zu ersetzende Bild klicken
- aktivieren Sie nun die Grafik ersetzen Checkbox am unteren Ende des Media Managers
- Ziehen Sie nun das neue Bild auf den Arbeitsbereich
Folgende Bild Formatierungsoptionen der Bilder sind verfügbar:
- Bild zuschneiden
- Bild Alphawert
- Bildobjekt, Hintergrund, Alpha und Farbe
- Abgerundete Ecken
- Spiegelung
- Schatten
Über den Image zuschneiden Knopf lassen sich nur Ausschnitte eines Bildes mit Hilfe der Eckpunkte anzeigen.
Ein Bildobjekt kann beim Seitenaufruf animiert werden.
Video Objekt
Beim Klicken auf Video hinzufügen öffnet sich der Media Manager und zeigt die verfügbaren Videos an. Nachdem das gewünschte Video auf den Arbeitsbereich hinzugefügt worden ist kann es beliebig plaziert und die Grösse angepasst werden.
Das Video kann pixelgenau auf der Seite positioniert werden.
Das Video kann entweder im vorgegebenen Seitenverhältnis (16:9, 4:3) skaliert werden, oder ohne Berücksichtigung des Seitenverhältnisses angepasst werden.
Das Video wird am Seitenende beendet. Achten Sie daher bitte auf die korrekte Seitendauer. Wenn das Video über mehrere Seiten hinweg spielen soll, aktivieren Sie Video bis Ende.
Flash Objekt
Beim Klicken auf Flashobjekt hinzufügen öffnet sich der Media Manager und zeigt die verfügbaren Flash Dateien an. Ziehen Sie das gewünschte Flashobjekt auf den Arbeitsbereich und plazieren Sie es.
Achtung: Nicht alle Flash Files werden unterstützt und können daher nicht im Composer eingebettet werden. Wenn ein transparentes Flash eingebunden werden soll, muss dies trotzdem eine definierte transparente Hintergrundgröße besitzen.
Jedes Flash File kann pixelgenau positioniert werden.
Das Seitenverhältnis kann ignoriert werden, indem die Checkbox Seitenverhältnis deaktiviert wird.
Folgende Flash-Formatierungen sind verfügbar:
- Flashobjekt Alphawert
- Flashobjekt Hintergrund, Alphawert und Farbe
- Abgerundete Ecken
- Spiegelung
- Schatten
Ein Flashobjekt kann mit dem Öffnen der Seite animiert werden.
Audio Objekt
Beim Klicken auf Audioobjekt hinzufügen öffnet sich der Media Manager und zeigt die verfügbaren Audioobjekte an. Diese werden lediglich als Platzhalter auf die Arbeitsfläche gezogen. Die Symbole werden in der Playliste nicht angezeigt, sondern als Audio ausgespielt.
Das Audio spielt bis zum Ende der Seite.
Container Objekt
Containerobjekte sind Platzhhalter für einfache Playlisten, die unabhängig von den Composer Seiten loopen. Daher kann das Container Objekt nur auf der ersten Seite eingefügt werden und ist auch nur dort sichtbar. Gehen Sie zur ersten Seite und Klicken dort auf Container Objekt hinzufügen um es einzufügen. Auf den Folgeseiten wird lediglich der Rahmen des Container Objekts angezeigt, so dass andere Objekte richtig plaziert werden können. Container Objekte sind grundsätzlich im Vordergrund.
Plazieren Sie das Container Objekt auf dem Arbeitsbereich und passen Sie die Größe an.
Sollte das Container Objekt für Videos verwendet werden, kann das Seitenverhältnis auf 16:9 oder 4:3 eingestellt werden. Andernfalls kann dies ignoriert werden.
Sollte es gewünscht sein, dass das Video auf dem Player im Flash Format und nicht im Originalformat gespielt wird, aktivieren Sie bitte die Embed Checkbox.
Zum Einfügen von Inhalten klicken Sie auf Manage Video/Image. Der Media Manager öffnet sich und es können Images, Videos, Flash Files, oder Spcial Events wie Multicast Streams oder Tuner Events auf eine Zeitschiene gezogen werden.
Die Spieldauer wird in Sekunden angezeigt und kann durch Überschreiben geändert werden. Die gesamte Spieldauer des Container-Objekt Loops wird ebenfalls angezeigt. Zum Ändern der Abspielreichenfolge ziehen Sie das jeweilige Objekt nach links oder rechts auf der Zeitschiene.
Diverse Parameter zu den Content Elementen können über die Optionen eingestellt werden.
Ein Element kann durch Löschen von der Zeitschine entfernt werden.
Kiosk Modus
Der Composer bietet eine einfache Möglichkeit, interaktive Seiten zu erstellen. Aktivieren sie hierzu die Kiosk Checkbox. Der Composer Player startet auf der ersten Seite ohne Loop Funktion. Folgende Objekte können als Link Objekte verwendet werden: Text, Image, Video, Flash
Folgende Kommandos können im Feld Objekt Link verwendet werden:
- page (x) z. B. page 2 -> Öffnet Seite 2 des Comoser Players wenn dieses Ojekt verlinkt ist
- continue -> Startet den Loop bzw. den Timer neu
- http://www.stinova.com -> öffnet eine WEB Seite (nur für WEB Signage und Desktop Signage verfügbar).
Wenn die Composer Seiten nach gewisser Zeit ohne Aktivität gestartet werden sollen, kann ein Timer gesetzt werden, der in Sekunden angegeben ist. Ist der Timer mit 0 Sekunden konfiguriert, so ist dieser deaktiviert.
Playlisten Zeitplan
Sofortwiedergabe
Die Sofortwiedergabe erlaubt das direkte Abspielen einer Playliste durch Klicken auf den Instant-Play-Button der Playliste im Playlist Management. Die Sofortwiedergabe hat die höchste Priorität und führt zum pausieren aller Zeitpläne (Schedules) der ausgewählten Gruppe. Wenn die Sofortwiedergabe gestoppt wird, spielt die zeitgesteuerte Playliste weiter.
Zeitpläne
Im Gegensatz zur Sofortwiedergabe, ist in einem Zeitplan der Ablauf von Playlisten zeitlich festgelegt. Ein Zeitplan gehört immer einer Gruppe an, die wiederum einen oder mehrere Player enthalten kann. Alle Player, die dieser Gruppe angehören synchronisieren automatisch den Inhalt sowie die Playliste und spielen im festgelegten Zeitfenster. Ein Zeitplan kann durch Klicken auf den Abspielplan der Playliste erstellt werden. Es können je nach Bedarf mehrere Zeitpläne angelegt werden. Bei einer Überlappung von Zeitfenstern wird eine Konfliktwarnung angezeigt, da eine Gruppe von Playern nur eine Playliste zu einem bestimmten Zeitpunkt abspielen kann. Die Kalenderansicht zeigt die vordefinierten Zeitpläne im Wochen- oder Monatsüberblick.
Idle Playlist
Die Idle Playliste wird abgespielt, wenn kein Zeitplan oder Sofortwiedergabe für diese Gruppe aktiv ist. Die Idle Playliste kann in den Gruppeneigenschaften oder auch Playereigenschaften zugewiesen werden.
















































